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Montag, 26. Juli 2010

Im Orbit


Sternzeit 26072010@1700.

Kaum spürbar bewegt sich der riesige Stahlkoloss durchs lautlose Vakuum. Umgeben von schwarzem Nichts. Dann durchbricht ein schmales Licht die Dunkelheit. Langsam breitet sich die leuchtende Linie aus. Formt einen glänzenden Bogen. Die Strahlen fluten die eisig blaue Oberfläche, während die gigantische Station hunderte Kilometer über ihr weiter unbeirrt die vorgegebene Bahn verfolgt. Gedankenverloren beobachtet der Kommandant des künstlichen Trabanten, den er liebevoll nur »die Kapelle« nennt, das Naturschauspiel, als die Sonne über dem unwirtlichen Planeten Braxis aufgeht, in dessen Orbit sie sich befinden. Mit einem Finger dreht er Schlaufen in seinen struppigen, roten Bart, als plötzlich jemand donnernd gegen die Tür hämmert. Der Kommandant schreckt kurz auf, dreht sich dann grunzend um, während er mit einem Wink die automatische Tür freigibt.

»Was gibt es?«

»Hochmeister Glyxbringer, der Großkomtur möchte Euch dringend sprechen: Es gibt Krieg.«


[OOC: StarCraft 2 gibt es auch in der Kapelle]

Samstag, 7. März 2009

Die Hallen öffnen sich.

Brüder und Schwestern! Krieger des Lichts! Schilde der Allianz! Ritter des Blutes!
Ich habe heute die Ehre und die Freude Euch eine gewichtige Ankündigung zu machen:
Die kleine Kapelle der Kreuzfahrer bekommt endlich ihren Anbau.
Die letzten Gerüste werden abgebaut und die wunderschönen Buntglasfenster erzählen schon von so mancher Heldentat im Namen des Lichts!

Ein großes Dankeschön geht an Andil, der sich um die Domain und die Installation des Forums gekümmert hat.
Aber natürlich auch an die anderen Prediger, die sich als Moderatoren aufopferungsvoll um die (hoffentlich zahlreichen) Besucher kümmern werden.

Unter www.kapelle-der-kreuzfahrer.de findet ihr unseren Neubau.
Wir freuen uns auf fanatische Diskussionen.

Montag, 24. November 2008

Dem Ruf in die Kapelle gefolgt …

… ist einer, den gerade die Vergelter unter Euch sicherlich kennen werden. Zusammen mit Shrike und Nelor ist er verantwortlich für ein Machwerk, das viele wahrscheinlich die »Vergelterbibel« nennen, so lang und umfassend ist 

R E V E N G E ³ - I M__R A U S C H__D E R__R A C H E.

Die Rede ist von keinem geringeren als Gisors! Und auch, wenn er mehrfach betont hat, dass es ihm eine Ehre ist hier posten zu dürfen, so sehe ich das Ganze doch auch umgekehrt: Eine Ehre und Freude für die Kapelle!

Salutiert, Brüder!


P.S.: Einzig die Holyfraktion ist derzeit etwas unterrepräsentiert. Freiwillige vor! ;)

Sonntag, 23. November 2008

Verlautbarung: Werde Prediger in der Kapelle!

Wie man in den letzten Wochen als aufmerksamer Leser wahrscheinlich mitbekommen hat, komme ich im Moment (wieder) nicht soviel zum Spielen und natürlich auch Schreiben. Da sich die Kapelle aber – meiner Meinung nach – innerhalb der letzten Jahre zu einer soliden Plattform für Informationen rund um den Paladin entwickelt hat, wäre es schade wenn eine Sendepause stattfinden würde, wie zwischenzeitlich in BC. 
Vor allen Dingen, da gute Inhalte vielfach gar nichts mit Glyxbringer zu tun hatten, sondern aus der Diskussion in den Kommentaren entstanden. 
Deshalb habe ich schon vor Wrath mit dem Gedanken gespielt vermehrt Gastautoren für die Kapelle zu organisieren. Smartos hat dankenswerterweise sofort zugesagt, danach verlief sich das Ganze allerdings ein wenig, weil ich so viel um die Ohren hatte. Wie man in einem der letzten Posts lesen konnte ist Andil nun auch im Boot und ich hoffe, dass sich noch mehr Stimmen aus der Paladincommunity finden, die den ein oder anderen Artikel hier verfassen.

Natürlich sollen es nicht zu viele werden und ich werde auch weiterhin ein Auge darauf haben, was hier zu lesen ist. Die Kapelle soll schließlich die Kapelle bleiben. Aber dennoch ist jeder frische Artikel hier willkommen.

Wenn also Interesse besteht »Prediger« in der Kapelle zu werden, dann bitte ein kurzes, aber aussagekräftiges Bewerbungsschreiben an mich.

Ich freu mich auf Eure Zusendungen
~Glyx

Freitag, 21. November 2008

Herzlich willkommen im Verein!

Die Kreuzfahrer freuen sich einen neuen tatkräftigen Unterstützer gefunden zu haben.
Natürlich bin ich besonders stolz einen weiteren Zwerg im Kreis der Autoren begrüßen zu dürfen, der genauso trinkfest standfest ist wie ich :D

Ich zitiere:
Wir Zwerge sind ja nicht so die Rhetoriker, musst du wissen. Wir lassen lieber unsere Bierkrüge sprechen ;-)
Hebt Eure Hämmer zum Gruße für Andil!

Donnerstag, 23. Oktober 2008

WotLK-Spezial

Um direkt zu Beginn von Wrath of the Lich King eine möglichst gute Paladinberichterstattung liefern zu können, werden wir uns ein paar Gastautoren zum Start am 13. November einladen. Es soll möglichst jeder Aspekt der Paladinklasse ob Heilig, Schutz oder Vergeltung, ob Casual oder Hardcore abgedeckt werden.

Den Anfang macht Smartos, der im offiziellen Blizzard-Paladin-Forum vor allen Dingen durch seinen wunderbaren Guide zum Beschützer bekannt wurde, aber auch abseits dessen mit guter Kenntnis der Klasse und viel Spielerfahrung aufwarten kann. Ich freue mich riesig und heiße Dich ganz herzlich in der Kapelle willkommen :D

Ob sich noch andere breitschlagen lassen hier zu schreiben wird sich in den verbleibenden Tagen bis zum Release zeigen… drückt die Daumen! ;)

Donnerstag, 14. August 2008

Mein Bruder reitet bald Zevra…

Ich habe mich ja bereits im Paladinforum zumindest ein Stück weit zurück gemeldet. Einige wissen deshalb wahrscheinlich auch, dass eigentlich mein Bruder meinen Account reaktiviert hatte, um sich einen Schurken hoch zu spielen, und ich eigentlich noch genug Stress mit meinem Diplom um die Ohren haben sollte.

Doch da gibt es zur Zeit dieses verlockende Angebot, dem wir nicht widerstehen konnten.

Deshalb bin ich wieder da, mit eigenem Account und eigener Meinung.
Ich denke, dass bis Oktober noch nicht mit den großen Rundumschlägen von meiner Seite zu rechnen ist.
Grundsätzlich werde ich wohl nicht mehr so viel zum Zocken kommen.
Aber ich freue mich auf Wrath und werde sicherlich den ein oder anderen Kommentar zu meiner Sicht der Dinge abgeben.

Jetzt wird erstmal wieder das Schild geschleudert, um sich ein wenig vermöbeln zu lassen :D

Glyxbringer — HOOOOOOO!

Mittwoch, 23. Mai 2007

Der Weg der Besinnung

Guten Tag werte Community

Was ist mit euch geschehen, wo bleibt der Wille zum Siegen? Wo bleibt euer Kampfeswille und Gottesschild?

Wo bleiben die angeregten Diskussionsposts? Ist euer Interesse in der Verbesserung des Paladins bereits erloschen?

Mögen wir uns im Kreise hinstellen, uns die Hände reichen und gegenseitig mit Licht erfüllen und unserer Werte besinnen?

Welche waren dies noch?

Standhaftigkeit, Ehrenmut, Unerschrockenheit, Selbstvertrauen und......... Kämpfer des Lichts.

Doch alles was ich in den letzten Tagen gesehen habe waren missmutige Paladine, jene die sich aufgrund von Blizzard in einen Tree haben drängen lassen. Sie haben sich die Aussagen von ach so vielen Spielern viel zu sehr zu Herzen genommen. Dann sehe ich reine Heildosen rumrennen die um jeden Gegner einen Bogen machen. Die sobald der erste Pfeil sie trifft das Gottesschild anwerfen und sich irgendwo in Deckung bringen.

DAS SIND NICHT WIR: Werdet euch wieder euren Werten bewusst.

Herrje, zu sterben ist ein Ding, doch zu sterben mit dem Feind ist euer Ziel. Wir sind keine Krieger in dem Sinn. Wir rennen nicht blind in den Tod, doch sollten wir uns auch nicht davor scheuen. Packt eure Kolben aus, werft eure Heilklamotten in den Rucksack und geht endlich wieder eurer Bestimmung nach, für die ihr euch Berufen fühlt.

Ihr wollt Vergelter sein? DANN TUT DAS UND SEID GUTE VERGELTER

Ihr wollt Tanks sein? NEHMT EUER SCHILD UND STELLT EUCH AN DIE FRONT

Ihr wollt HeilSpelldmghybriden sein? SCHOCKT DIE LEUTE UND GEBT IHNEN ETWAS VOM LICHT

Ihr wollt Heilensupporten? DOCH VERGESST DABEI NICHT EURE WAHREN WERTE

Leute vergesst nicht den Spass im Spiel. Was kümmert euch ein Entwickler, was kümmern euch die anderen Spieler? Ihr sollt spielen wie ihr es für gut empfindet, egal was der Raid sagt.

Die wenigsten Leute kennen den Paladin wirklich und wenn man dann als Vergelter im Raid steht mit Heilklamotten merkt das eh keine Sau. Mit dem Paladin will sich so gut wie niemand befassen und das ist unser Vorteil. Einige Leute sind ja immer noch der Meinung dass die Weihe Feuerschaden ist. Ja lassen wir sie das ruhig weiter glauben.

Geht auf die Bank, holt eure 2H Kolben raus und zerdrückt damit Hordenhelme (inkl Hordler drinne).
Geht auf die Bank und holt eure verstaubten Spelldmg und Vergelter Items hervor. Rüstet euch für euren eigenen Spass.

Und an alle Holys: Das GS sollte nicht zu eurem Schutz dienen das ihr 12 Sekunden keinen Schaden bekommt, sondern zum Schutz der Gruppe, damit ihr den Gegner überlebt und diese Supporten könnt. Wenn ihr alleine da steht, dann lasst das Gottesschild bloss aussen vor. Sterbt in Würde und kommt wieder und dann wenn ihr helfen könnt, schmeisst das Gottesschild an und heilt 12 Sekunden so sehr, das 12 Sekunden später die Hordler im Dreck liegen und die Krieger und Schurken zufrieden zurück winken.

Es muss eine Besinnung geben. Wir sind nicht nur zum heilen gedacht. Viele wollen uns das Glauben machen, doch dem ist nicht so. Anstatt uns nur von der Heilstarken Seite zu zeigen, wird es auch Zeit sich mal von der etwas schwächeren Seite zeigen zu lassen. Sobald werdet ihr merken, das sich die Schwache mit der Starken Seite verbinden wird um dann wieder eins zu werden. Besinnt euch an die Hybridenzeiten. Da war nicht reine Heilung gefragt, sondern eine Mischung aus Schein und Sein.

Daher appelliere ich an euch: Lasst euch nichts vorkauen. Geht mit Überzeugung in das Spiel und spielt es so wie ihr wollt. Besser ein überzeugter verfechter des Lichts, als ein gezwungener Heiler der kein Spass hat. Selbst ein Vergelter kann mit viel Liebe zu seinem Charakter supporten und dennoch Schaden machen, und so kann dann auch ein Heiler mit Leib und Seele Schaden machen.

Wir sind noch lange nicht geschlagen, der Kampf hat doch erst begonnen, also gebt nicht auf. Wir sind stark, wir sind eine community und wir erstrahlen in Licht.

Grüesli Northi


Der Text trifft mal wieder ins Schwarze! An dieser Stelle ein /salute in Richtung Northhammers! Aber was soll ich sagen... laufe ja selbst im Moment mit 41/20/0 rum, war zum Lvln in Instanzen bei akutem Heilermangel einfach angenehm, zumal ich oft genug mit meinem Def-Krieger-Knuddelchen zusammen unterwegs war.
Man brauch für 5er nun mal nur einen Tank, einen Heiler und 3 DD. Letztere gibts, wie Sand am Meer, und das schöne an einem Hybriden ist ja, dass man zur Not jeden Job erfüllen könnte. Heiler sind Mangelware, jeder muss seine Lücke füllen, da bleibt nicht viel übrig und das ist schade.

Da hat North ganz recht, wenn es einem nicht mehr passt die Heilschlampe zu spielen: Folgt dem Licht, folgt Euren Herzen!

~Glyx

Samstag, 9. Dezember 2006

Zwei Freunde sollt ihr sein...

Juhu ich habs geschafft :)
Nach langem hin und her, sowie der schmerzhaften Erfahrung, dass die Wand ziemlich hart ist für den Kopf, konnt ich mich nun endlich hier anmelden.
Sodele auf fruchtbare Zusammenarbeit Glyx! :>

MfG
~Pat

Sonntag, 26. November 2006

Die großen des Ordens: Tirion Fordring

Der zweite Teil der «großen des Ordens» Reihe widmet sich einer Person, die es auch im Spiel, als NPC, zu treffen gibt und eine der schönsten, aber auch umfangreichsten, Questreihen beschert.

Tirion Fordring, Paladin der silbernen Hand, Lord von Mardenholde Keep, Herrscher über Hearthglen, kämpfte tapfer gegen die Orks während des zweiten Krieges.
Er führt ein komfortables Leben und wird von seiner Frau und seinem Sohn - Taelan - geliebt.
Er hatte immer geglaubt, dass die wilden Orcs böse und korrupt wären. Er hatte sein Leben damit verbracht nimmermüde zu kämpfen, um die Menschheit vor ihrem faulen Verrat zu beschützen.

Aber eines Tages, während er in die Wildnis ritt, traf er einen alten, orkischen Einsiedler. Die beiden kämpften sofort unerbittlich, bis ein Stück des runinierten Turmes auf Tirion herabstürzte und ihn bewusstlos schlug. (Es wird vermutet, dass es sich um den Turm zwischen South Shore und Tarren Mill handelt) Er erwachte Tage später in seinem Bett und bemerkte, dass er von seinem Vertreter Barthilas gefunden worden war, schwer verletzt und an seinen Sattel gebunden. Erschrocken bemerkte Tirion, dass nur der Ork ihn zurück auf sein Pferd gesetzt haben konnte.

Tirion verfolgte seine Schritte zurück bis zu dem Turm, in dem er den Ork gefunden hatte. Der Ork erklärte ihm, dass sein Name Eitrigg sei und das er sich noch an eine Zeit erinnere, in der die Orks noch als noble Gesellschaft in Azeroth lebten und in ihrer schamanistischen Kultur verwurzelt waren. Nach dem Krieg verließ er die Horde, als er feststellte, wie verdorben sie geworden war.

Tirion, große Ehre in Eitrigg sehend, versprach, seine Existenz geheim zu halten. Tirion kehrte zu seinen Leuten zurück und berichtete ihnen, dass die Orks keine Bedrohung seien und er ging weiter seinen Beschäftigungen nach. Barthilas war nicht überzeugt und rief Saiden Dathrohan, um mit ihm die Angelegenheit selbst zu regeln.

Dathrohan fand eine Spur und führte eine Gruppe von Jägern in den Wald, um den Ork selbst zu finden. Tirion hielt seine Lippen versiegelt und hoffte, dass sie Eitrigg übersehen würden. Aber sie fanden ihn und nahmen ihn gefangen.

Aber als Tirion Eitrigg bei seinen Wachen sah ging er in den Kerker und kämpfte in einem wilden Wutausbruch gegen sie. Barthilas brandmarkte ihn als Verräter und ließ Tirion nach Stratholme bringen, um ihn dort prüfen zu lassen.

Trotz Karandras Einwand seine Ehre zu vergessen und der Jury zu erzählen, was sie hören wollten, erklärte Tirion, hoffend, seinem Sohn ein Beispiel zu sein, dem Gericht genau, was geschehen war.

Die Jury hörte ihn an und beschloss, da Tirion Soldaten der Allianz angegriffen hatte, dass er nicht mehr länger ein Mitglied der silbernen Hand sein konnte - er wurde zur Verbannung verurteilt. Uther Lightbringer entzog Tirion seine Titel und schickte ihn zu seinem Haus, um sich vorzubereiten. Trotz all seiner Bemühungen sollte Eitrigg wegen Kriegsverbrechen exekutiert werden. In dieser Nacht beschloss Tirion, dass er seine Versprechung gegenüber Eitrigg halten und nicht erlauben würde, dass der Ork für Verbrechen getötet wird, die er nicht begangen hat. So sattelte er Mirador - sein treues Pferd - und machte sich auf den Weg nach Stratholme.

Am Morgen der Exekution stahl sich Tirion in die Stadt und griff Eitriggs Wächter an. Trotz der Überraschung schafften sie es, ihn zu überwinden. Als allerdings Orks die Stadt angriffen schaffte es Tirion Eitrigg und sich zu befreien, um aus der Stadt zu fliehen.

Als sie in der Wildniss waren, sah Tirion, daß Eitrigg dem Tode nahe war und so sammelte er die letzten Energien des Lichtes, die ihm geblieben waren, um Eitrigg das Leben zu retten.

Sie fanden sich unerwartet umgeben von Orks, die einen neuen Warchief hatten, welcher auf Eitrigg zuging und ihn in die Horde einlud, die nun wieder zu ihren schamanistischen Wurzeln zurückgefunden hatte. Eitrigg nahm sie an. Thrall, der Warchief, grüßte Tirion und dann reisten sie ab. Tirion lebte fortan als Einsiedler, nur ein einziges Mal ging er - unerkannt - zu den menschlichen Ländern zurück: um zuzusehen, wie sein Sohn ein Paladin der silbernen Hand wurde.

Man findet den Einsiedler Fordring im Westen der östlichen Pestländer.

Nach den Ereignissen rund um Naxxramas tauchten an der Kapelle der Hoffnung des Lichts Paladine eines bis lang unbekannten Ordens auf: «Bruderschaft des Lichts».
Sie scheinen es geschafft zu haben die Prinzipien der fanatischen Scharlachroten und der wissenschaftlichen Dämmerung im Kampf gegen die Untote Plage zu vereinen.

Man munkelt, Tirion Fordring sei der Gründer dieses neuen Ordens.

«Light give me strength to battle this fiend. Face me coward. Face the faith and strength that you once embodied.» (Tirion Fordring)

~Glyx

Mittwoch, 8. November 2006

Die letzte Stunde.

Viele Paladinspieler spielen diesen Char aus einer ganz eigenen Motivation heraus, die oftmals tief verwurzelt ist mit den "geschichtlichen Hintergründen" dieser Klasse.
Die selbstverneinende Hingabe zu einem höheren Zweck, Tugendhaftigkeit, Furchtlosigkeit und niemals endenwollende Loyalität und Glaube sind es, die ein einmaliges Flair versprühen.

Dieses Flair hat auch eine kleine Geschichte, die ich vor ein paar Tagen zwischen grünen Hügeln mit Blick auf das - im letzten Licht der untergehenden Sonne - glitzernde Loch Modan an einem gemütlichen kleinen Feuer von einem Zwerge, wie er im Buche steht, erzählt bekam. Wir hatten beide schon ein gutes Fäßlein Brewnall Lager intus, so dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich alles ganz so richtig wiedergebe... doch lest selbst:

Die Letzte Stunde


Einsam ist es um ihn geworden, er war nun der letzte Lebende auf diesem gottverlassenen Hügel. Den letzten Gefährten hatte er vor einer Stunde verloren, erlegen den unzähligen Wunden die ihm geschlagen wurden. Er war bei ihm gewesen, hatte seine Hand gehalten und für ihn gebetet und am Ende seine Augen geschlossen. Betrübt dachte er an all die tapferen Soldaten die mit ihm diesen Hügel und Turm halten sollten und gefallen waren. Ihre Leichen lagen auf dem ganzen Hügel verstreut, es waren zu viele um sie zu bestatten. Er hatte den Befehl über eine Hundertschaft erhalten und sollte als Nachhut die folgenden Untoten so lange wie möglich aufhalten damit sich die Hauptarmee absetzen und neu formieren kann.

In diesem Moment waren sie wieder zu hören, kehlige Geräusche und irres Gelächter mit dem unverkennbaren Geräusch heran schlurfender Untoter die aus dem verderbten Wald um den Hügel zu ihm drangen. Sie waren überall um ihn herum, bewegten sich langsam auf ihn zu. Angetrieben von einer kalten und bösartigen Intelligenz wussten sie genau wann der richtige Moment für den letzten Angriff gekommen war.

Er richtete ein kurzes Gebet an das Licht und bat um den Segen und Unterstützung. Er musste an all die Helden denken die ihren Namen in das große Buch des Ordens für immer und ewig eingeschrieben haben. Ihre Heldentaten waren unbeschreiblich und inspirierend für jeden Paladin der silbernen Hand. Dies nun war seine Stunde, sein Moment höchster Innigkeit mit dem Licht. Sein Leben und seine Taten hatten ihn an diesen Ort, an diesen Punkt gebracht. Er würde sterben, dass fühlte er, doch lies ihn das nicht einen Augenblick zögern. In Gedenken an die Taten Uthers und Turalyons fühlte er sich bereit für diese letzte Stunde, fühlte wie er erfüllt und durchdrungen war von der reinen Kraft des Lichts.

Er griff nach seinem Tagebuch und machte seinen letzten Eintrag. Mit ruhiger und entschlossener Hand schilderte er die ausweglose Situation und das das Tagebuch hier nun enden würde. Versteckt unter einem Stein lies er es, in der Hoffnung das es eines Tages doch gefunden würde und Zeugnis über die Taten und Ereignisse an diesen Ort ablegen würde, zurück.

Ein letztes Mal prüfte er seine Rüstung und zog die Halterungen und Lederbänder der Plattenrüstung fest und zog sich die schweren Plattenhandschuhe über die Hände. Seine Rüstung zeigte deutliche Kampfspuren, überall waren Dellen und Scharten im Stahl, doch schütze sie ihn noch immer wie am ersten Tag als er in diesen Krieg gezogen war. Die Runen auf seinem Streithammer leuchteten hell auf als er diesen mit festen Griff auf nahm, hüllten den Hammer und ihn in ein Licht welches die Umgebung erhellte.

Jetzt erblickte er sie, Scharen von wandelnden Leichen welche auf den Hügel zu kamen. Mit Wut erblickte er auch eine Gruppe die an dem Hügel vorbei wollte um ihn zu ignorieren und die Verfolgung der anderen Allianzstreitkräfte aufzunehmen. Einem Beben gleich stürzte er sich mit kreisenden Hammer den Hügel hinunter, Staub wirbelte bei jeden seiner Schritte auf, das von ihm und dem Streithammer ausgehende Licht vertrieb jeden Schatten auf seinem Weg. Mit lauter und kraftvoller Stimme schrie er seine Wut der Geißel entgegen. „Für das Licht und im Namen Uthers!“ und schlug den Hammer dem ersten Ghul in der Reihe mitten ins Gesicht. Die Luft war erfüllt vom rauschen seines Hammers und den Geräuschen wenn dieser auf fauliges Fleisch traf und einen Ghul nieder streckte. Er bewegte sich mitten unter sie, trieb sie vor sich her und schlug links und rechts von ihm die Untoten von den Beinen. Auf vielen war kurz Dankbarkeit zu erkennen, ihre geschundenen Seelen wurden erlöst und fanden nun Frieden. Er kämpfte mitten auf dem Weg, hatte den Hügel verlassen und wütete unter der Geißel. Die anfängliche Verwirrung dieser war schnell verschwunden und nun brandeten sie um ihn herum, versuchten ihn zu packen und zu Fall zu bringen. Doch alles was zu Nahe kam musste seinen Hammer spüren, schon türmten sich die Kadaver um ihn auf. Alles was die Geißel aufzubieten hatte lag dort, Ghule, Skelette, Gruftschrecken und zwei Monstrositäten. Mit fest auf einander gepressten Zähnen nahm er jeden Treffer hin der trotzdem durch kam, sie steigerten seine Wut immer mehr und erhöhten die Kraft hinter seinen Schlägen. Seine Augen hatten sich in helle Lichter verwandelt, suchten sich ein Ziel und ließen den Streithammer nieder sausen.

Seine Gedanken waren vollkommen frei und klar, nichts trübte sein Denken ein. Noch einmal sah er sein Leben vor sich, seine Taten und Entscheidungen bis zu diesem Tag und bereute nichts. Er würde, wenn er die Chance hätte, alles noch einmal so machen wie er es getan hatte. Eben so würde er sich wieder sofort freiwillig für diese Mission melden.

Inzwischen blutete er aus vielen Wunden, sein linker Schulterschutz war abgerissen und in der Brustplatte war ein tiefer Schnitt. Tief ging sein Atem und sein Haar klebte verschwitzt an seinem Kopf, doch war der Griff um seinen Streithammer noch immer fest. Plötzlich ließen die Untoten von ihm ab und gaben einen kleinen Raum um ihn herum frei. Schnaufend hielt er inne und suchte nach dem Grund. Fast schon wollte er hoffen doch noch zu gewinnen, doch war es töricht. In ein gespenstisches Licht gehüllt schoben sich zwei Liche in die erste Reihe. Das war die Intelligenz hinter den Angriffen, dass war der Antrieb, dass tiefste Böse. „Du hast gut gekämpft kleiner Paladin, aber auch du wirst dich in unserer Armee der Untoten einreihen! Dein Ende ist gekommen, STIRB!“

Die Worten waren ein Raunen in der Luft, klangen nach dem Tod selbst und verfinsterten den ganzen Ort. Eine Welle von Schattenmagie schlug auf ihn ein, immer und immer wieder, suchten eine Lücke in seiner Verteidigung, in seiner Entschlossenheit. Er wusste sich nicht anders zu helfen und hob seine Hände um sich abzuschirmen. Für ihn war es ein Wunder, seine Hände glühten auf und absorbierten die Magie oder leiteten sie um ihn herum. Eine Aura der Helligkeit entflammte um ihn herum und stach den umstehenden Untoten in die Augen. In diesem Moment setzte er sich in Bewegung, erst einen Schritt, dann den nächsten und immer schneller bewegte er sich auf die Liche zu um sie in Reichweite seines Hammers zu bekommen. Erstaunt und mit leichter Besorgnis über die unerwartete Stärke des Paladins setzten sich die umstehenden Horden von Untoten ebenfalls in Bewegung um den Paladin zu Fall zu bringen. Sie ergriffen ihn, zerrten an seiner Kleidung und Rüstung und versuchten ihn auf den Boden zu ziehen. Doch verbrannte ihr fauliges Fleisch im selben Moment in dem sie ihn berührten. Es wurden immer mehr, ganze Berge von Untoten stellten sich ihm in den Weg...
Und schafften es schließlich doch ihn festzuhalten. Mit einem letzten donnernden Ruf mit dem er das Licht um Hilfe anrief warf er mit aller Kraft seinen mächtigen Streithammer auf den nächststehenden Lich. Dieser schaffte es nicht mehr auszuweichen und zerfiel nach dem krachenden Einschlag mit einem unnatürlichen Kreischen zu Staub. Asche und Knochen fielen zu Boden und mit einem deutlich hörbaren Aufschlag auch der Hammer. Die Runen flackerten noch einmal und erloschen dann für immer.

Lang ausgestreckt lag er auf dem Boden und atmete schwer. Die Aura war erloschen, auch seine normalen Augen waren zurückgekehrt. Die Ghule standen neben ihn und starrten ihn gierig an, gierig nach seinem Fleisch und Blut. Ein Lächeln spielte um seine Lippen, er hatte den Einschlag seines Hammers noch mit Befriedigung gesehen bevor er auf den Boden gezogen wurde. Der überlebende Lich schwebte heran. In der Hand hielt er einen langen Ritualdolch welcher mit finsteren Flüchen verzaubert war. Zischend sprach er: “Dich will ich mit eigener Hand töten! Früher hätte ich deinen Mut anerkannt, heute kann ich nur darüber lachen! Ich freue mich darauf dich als ersten auf deine geliebte Allianz zu jagen und zu zuschauen während du sabbernd ihr Fleisch zerreist!“ Hoch erhob sich der Dolch über dem Paladin und fuhr auf seine Brust nieder, durchschlug die Rüstung als wäre sie aus Stoff und drang tief in seine Brust ein. Der Schmerz war unbeschreiblich und ließ ihn nach Luft schnappen, ließ ihn die Augen fest zusammen pressen.

In der ihn langsam umfassenden Dunkelheit glaubte er das Gesicht seiner schon lang verstorbenen Frau vor sich zu sehen. Sie lächelte ihn voller Liebe und Wärme an und hauchte ihm ein „Ich liebe dich!“ zu und bat ihn von dieser Welt los zu lassen und zu ihr zu kommen. Er konnte ihre Liebe und Wärme fühlen, wie früher als sie noch lebte und sie sich in den Armen lagen.

Er schlug die Augen wieder auf, sah das böse Grinsen des Lich vor seinem Gesicht und griff mit der linken Hand nach dem knochigen Arm der den Dolch hielt: „Ich denke nicht das es so kommen wird!“. Die Aura flammte wieder auf, seine Augen versprühten wieder das Licht und er schlug mit seiner hell glühenden rechten Faust in den Schädel des Lich. Einmal, zweimal und ein drittes Mal schlug er zu, der Schädel verformte sich und brach schließlich in tausend Stücke. Der Rest des Skelettes brach auseinander und zerfiel.

Die Aura flackerte und erlosch, seine Kräfte und sein Leben verließen ihn, er konnte es deutlich fühlen. Mit einem Seufzen ließ er los und verlies seine sterbliche Hülle um eins zu werden mit dem Licht. Er wusste seine Frau würde dort wo er hinging auf ihn warten und sie würden wieder glücklich sein und Frieden finden...


Besten Dank an Dolkor aus dem Hause der Silberhelme.
~Glyx

Freitag, 27. Oktober 2006

Diem.

Ein weiteres Kapitel des Paladinforums geht zu Ende, als eine Legende mit Verbannung abgestraft wird.

Niemand vermochte es so vortrefflich negativ in den Sumpf von Verschwörungstheorie, Hass und Wahn hinabzusteigen und zu all den am Rand sitzen gebliebenen zurück zurufen, wie gräßlich und abscheulich doch alles sei.

Hätte es Leute wie ihn nicht gegeben, dann würde es wohl nicht so salzig im Forum riechen, aber wahrscheinlich hätte man mich auch nicht zum Moralapostel und Schönredner stilisiert.

Ich werde sie vermissen, diese Threads voll Häme, die eine Seite des Paladin nach oben kehrt, die es für Blizzard wohl so schwer macht mit der "Klasse Paladin" umzugehen.

Jeder, der den Paladin so intensiv spielt, (naja, zumindest die Meisten) spielt ihn nicht nur wegen der Fähigkeiten - so, wie es bei einem Großteil der anderen Klassen der Fall ist - sondern, weil den Paladin eine glanzvolle Aura von Ehre, Pflichtbewußtsein, Hilfsbereitschaft, Tugendhaftigkeit und einer ganzen Reihe von weiteren Eigenschaften umgibt.
Sicherlich sind alle Charaktäre in der World of WarCraft Helden, aber der Paladin ist - per Definition - der offensichtlichste unter ihnen.

So ist es kein Wunder, dass gerade die größten ingame Helden gerade im Forum zu scheinbaren Mimosen mutieren, weil sie nicht zufrieden sind.
Wie kann man als Held zufrieden sein, wenn man in riesigen Instanzen untergeht, eine Vielzahl seiner Fähigkeiten durch "Experten" beschnitten wird und seine Heldenhaftigkeit kaum noch zur Schau stellen darf, während sie immer mehr in der Bedeutungslosigkeit versinkt?
Wie kann man mit einem Helden unter Helden zufrieden sein, wenn jeder andere mal hier oder dort ganz oben auf der Liste steht und man selbst immer nur im Mittelfeld rangiert?

Es wäre ganz einfach, wenn man all die Statistiken mal aufsummiert und dann nocheinmal schaut. Der "Jack of all Trades" kann sehr wohl sehr viel und darum ist er zu beneiden, allerdings fällt dies natürlich nicht so auf in Statistiken, die von Heilern, DDs und Tanks erstellt und dominiert werden...

Blizzard hat es so schwer dem Paladin etwas zu geben, was ihn zufrieden stellt, weil er in keiner dieser Statistiken ganz oben stehen darf, aber es dennoch gerne möchte.
Es ist schwer eine Klasse zu balancen, die jeden Nerf hundertprozentig persönlich nimmt und sich in ihrer Ehre verletzt fühlt, zig tausend Fehdehandschuhe wirft und jeden Blizzardmitarbeiter einzeln zum Duell auf Leben und Tod fordert, nur weil man sich irgendwo doch ein wenig mit seiner spielerischen Rolle angefreundet hat und sowieso schon so oft den Kürzeren hat ziehen müssen.

Im Grunde hat sich der große, blaue Schneesturm selbst ein Monster erschaffen, indem man dieses unbalancierbare Spiegelbild Schamane - Paladin ausgleichen wollte.
Jetzt haben sie damit zu leben, dass jeder Nerf sie in die Hölle bannt, auf wenn er noch so nötig sein sollte.

Diem, hier in der Kapelle ist immer ein Platz für dich.
Deine Worte werden in diesem Hallen sicherlich nicht ungehört verklingen und auch, wenn wir so oft nicht einer Meinung waren, so lag die Wahrheit zumeist zwischen uns, weder auf der einen, noch auf der anderen Seite.

Update:
Diems Abschiedsbrief findet man hier:
1
2
3
4

~Glyx

Freitag, 22. September 2006

Die Großen des Ordens: Turalyon

Es wird mal wieder Zeit für einen neune Eintrag und da ich hier nicht nur über die Fehler und Mängel in der Spielbalance oder sonstige mathematische Probleme schwadronieren möchte widmet sich dieser Post den rollenspielerischen Tiefen eines jeden Paladin: Dem Orden der silbernen Hand. Besser gesagt: seinen bekanntesten Ordensbrüdern. Helden, die heldenhafter oder tragischer nicht sein könnten.

Mein Dank geht an dieser Stelle an «Zann the Defender», der sich anno Dazumal die Mühe machte und wirklich viele bekannte Namen zusammen getragen hat, sowie «Timulus», der diese Texte ins deutsche übersetzte.

Den Anfang macht nicht der große Uther. Denn da die Bescheidenheit immer seine Tugend war, so werde ich ganz in seinem Geiste handeln und zeigen, dass da auch andere waren, die dem nacheiferten wofür er stand.
Aus gegebenem Anlass - dazu später mehr - wird mein persönlicher Favorit der Erste sein, taucht doch gerade dieses "erste" in seiner Historie beinahe ständig auf:

Turalyon, der erste Ritter Lordaerons und erster Schüler Uthers.

Einst war Turalyon ein angstloser Ritter von Lordaeron. Sein tiefes Rechtschaffen führten dazu, dass er einer der wenigen ersten Bekehrten war, der von Lightbringer auserwählt wurden. Er trug seinen Glauben zusammen mit kriegerischer Disziplin mit in die Brüderschaft der Paladine. Er kämpfte mit Ehre während des Zweiten Krieges, sodass er zum Ehrenschutz von Lord Lothar ernannt wurde.

Turalyon war einer der wenigen Überlebenden nach dem Angriff aus dem Hinterhalt am Blackrock Spire. Seitdem hat er eine geheime Schuld bei seinem Freund und Verwalter, Lothar. Als Lothar getötet wurde, versammelte Turalyon die Streitmächte. Erzürnt durch Leid und Sorge griffen sie erfolgreich Blackrock Spire an und begaben sich sogleich nach Black Morass, wo sie das Dunkle Portal zerstörten.

Turalyon wurde von seinen Predigern ausgewählt die Nethergarde zu verstärken als es unter dem Angriff von Orks dazu kam, dass Draenor fiel. Als die Orks sich zurückzogen, folgte ihnen Turalyon nach Draenor.

Turalyon ist einer der Helden der WarCraft II Expansion «Beyond the Dark Portal».
In der kurzen Charakterbeschreibung der Anleitung ist folgendes zu lesen:
«Turalyon wurde eins als einer der ersten Ritter Lordaerons von Tuher Lightbringer zum Paladin ausgebildet. Obgleich Turalyon ein unerbittlicher Verfechter der Meinung ist, dass Ordnung nur durch harte militärische Disziplin aufrechterhalten werden kann, wird er von Freund und Feind gleichermaßen respektiert. Turalyon gehörte zu den Streitkräften um Lord Lothar, die in den Hinterhalt bei Blackrock Spire gerieten, und hegt insgeheim ein tiefes Schuldgefühl ob seines Unvermögens, den großen Ritter zu schützen.»

Turalyon verschwand in den Outlands und diese gilt es in Burning Crusade aufs Neue zu bereisen. Vielleicht wird man ihn treffen.
Doch auch andere Gerüchte machen sich breit, so tauchte kürzlich ein Bild von Mearas dem Hammer von Turalyon auf, den man vielleicht in Händen halten können wird.

Für mich wäre es mehr als nur eine Freude und eine Ehre, für jeden ernstzunehmenden Paladin sollte es so sein.

Bewundern kann man Turalyon auch heute schon in der World of WarCraft. Im Tal der Helden vor den Toren von Stormwind steht sein gigantisches Abbild zusammen mit den anderen Helden der Draenor-Expedition.

Freitag, 28. Juli 2006

Willkommen im diesem bescheidenen Heim.

Viel können wir euch nicht bieten und doch ist hier das Glyck zuhause.

Die "Kapelle des Kreuzfahrer" (tm) ist ein Ort der Ruhe und Meditation.
Ein Ort des Lesens und Studierens. Ein Ort, an dem man dem Heiligen und Ewigen Licht ein Stück näher zu kommen versucht.

Brüder und Schwestern im heiligen Kampf gegen die Geißeln und Plagen tretet ein und findet Erholung von der Pein der Schlachten.

Möge das Licht auf euch scheinen.

~Glyxbringer